Verbundplatte aus Aluminium
Die Aluminium-Verbundplatte ist als mehrschichtiges Bauelement konzipiert und besteht aus zwei Aluminiumdeckblechen sowie einem Kern aus thermoplastischem und mineralischem Material. Sie vereint hohe mechanische Leistungsfähigkeit mit geringem Eigengewicht und zeichnet sich durch ausgezeichnete Ebenheit, Biegesteifigkeit sowie einen geringen Wartungsaufwand aus. Das System ist speziell für den Einsatz in hinterlüfteten Fassadenkonstruktionen im Neubau sowie bei Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen entwickelt worden. Dank seiner konstruktiven Eigenschaften eignet es sich für vielfältige architektonische Anwendungen und erfüllt sowohl gestalterische als auch funktionale Anforderungen moderner Gebäudehüllen. Im Produktionsstandard kommt für das Außenblech eine Aluminiumlegierung EN AW-5005, für das Innenblech eine Aluminiumlegierung EN AW-3105 zum Einsatz. Die Verbundplatten sind in drei Ausführungen mit unterschiedlichem Mineralanteil im Kern verfügbar (von 0 % bis über 90 %). Abhängig von der Variante erreichen sie unterschiedliche Brandklassifizierungen und sind gemäß UNE 13501-1:2007 den Klassen A2-s1, d0 beziehungsweise B-s1 zugeordnet. Ergänzend zu den technischen Eigenschaften bietet die Aluminium-Verbundplatte ein breites Spektrum an Oberflächenvarianten, darunter verschiedene Farbtöne, Glanzgrade, Texturen sowie naturinspirierte Dekore. Die Platten sind in zahlreichen Standardformaten bis zu einer Breite von 2.000 mm erhältlich; projektspezifische Sonderabmessungen können auf Anfrage realisiert werden.
DIE IDEALE WAHL
- Exzellente Formbarkeit
- Hohe UV-Beständigkeit
- Schnelle und einfache Montage
- Hohe Schlagfestigkeit
- Hohe Stabilität
- Gänzlich recycelbar
Die High-Tech-Aluminium-Fassadenverkleidung ist in einer breiten Auswahl hochwertiger, natürlicher Farbtöne mit unterschiedlichen Glanzgraden sowie in vielfältigen Strukturen und Oberflächen erhältlich. Auf Wunsch kann sie in jeder RAL-Farbe geliefert werden.
Aluminium-Verbundplatten können auch mit Laminaten aus anderen Metallen wie Kupfer oder Zink ausgeführt werden und eröffnen dadurch eine nahezu unbegrenzte Vielfalt an Oberflächen- und Gestaltungsmöglichkeiten.
Die ideale Lösung für hinterlüftete Verbundplattenfassaden eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur Individualisierung und gestalterischen Freiheit durch gezielte Perforationen. Dadurch lassen sich unterschiedliche Licht- und Schattenspiele entlang der Gebäudefassade realisieren. Dank fortschrittlicher Fertigungstechnologien können Bohrungen in variierenden Größen, Formen und Abständen präzise umgesetzt werden, wodurch Ergebnisse von höchster technischer und ästhetischer Qualität entstehen.
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Aluminium-Verbundplatten für leistungsstarke hinterlüftete Fassaden
Der A2-Kern ist eine nicht brennbare Aluminium-Verbundplatte, bestehend aus zwei Aluminiumdeckblechen und einem mineralischen Kern. Er wurde gezielt entwickelt, um höchste Anforderungen an den baulichen Brandschutz zu erfüllen. Zu den herausragenden mechanischen Eigenschaften dieser Platten für den Außenbereich zählen eine hohe Steifigkeit, ausgezeichnete Ebenheit, hohe Schlagfestigkeit, Langlebigkeit sowie ein geringer Wartungsaufwand. Ergänzt werden diese Eigenschaften durch die Klassifizierung des Brandverhaltens A2-s1, d0 gemäß UNE EN 13501-1:2007. Dank dieser Leistungsmerkmale eignet sich diese Variante ideal für die Verkleidung von Aluminium-Außenfassaden, insbesondere auch bei großvolumigen Gebäuden und Bauwerken mit hoher Nutzerfrequenz. Das System für hinterlüftete Verbundplattenfassaden erfüllt die strengsten internationalen Brandschutzklassifizierungen, darunter:
- UNE EN 13501-1:2007 - A2-s1, d0
- NFPA 285 - PASS
- ASTM E84 - EINE KLASSE
Der FR-Kern der Aluminium-Verbundplatten besteht aus zwei Aluminiumdeckblechen und einem feuerhemmenden Kern aus thermoplastischen Harzen mit mineralischen Füllstoffen. Diese Module für hinterlüftete Fassaden zeichnen sich durch hervorragende mechanische Eigenschaften aus, darunter hohe Steifigkeit, ausgezeichnete Ebenheit und hohe Stoßfestigkeit. Der FR-Kern erfüllt zudem die wesentlichen Anforderungen der gängigen Brandschutzklassifizierungen und eignet sich damit für eine Vielzahl von Anwendungen im Fassadenbau:
- UNE EN 13501-1:2007 - B-s1, d0
- PN-90/8-02867 - NRO
- NFPA 285 - PASS
- ASTM E84 - EINE KLASSE
Der PE-Kern stellt eine ideale Lösung für hinterlüftete Fassaden aus Aluminium-Verbundplatten dar. Er besteht aus zwei Aluminiumdeckblechen und einem inneren Kern aus thermoplastischen Harzen, konkret aus Polyethylen niedriger Dichte. Zu den wesentlichen Eigenschaften zählen das geringe Eigengewicht, eine hohe Ebenheit, die Beständigkeit gegenüber Feuchtigkeitsschwankungen sowie die einfache und flexible Verarbeitung. Neben dem Einsatz in hinterlüfteten Fassaden eignet sich diese Variante insbesondere für Anwendungen im Bereich der visuellen Kommunikation, wie die Gestaltung von Messeständen, Displays und weiteren Außenanwendungen, bei denen eine dauerhafte und hochwertige Präsentation des Unternehmensimages gefragt ist.
Der PE-Kern erfüllt die folgenden Anforderungen an die Brandklassifizierung:
- NF S. 92-501:1995 - M1
- ASTM E84 - EINE KLASSE