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Hinterlüftete Fassaden und Wände von Alpewa: Die Luft ist das Geheimnis

Das Äußere eines Gebäudes ist sozusagen seine "Visitenkarte". Neben der ästhetischen Funktion erfüllt die den Witterungseinflüssen ausgesetzte Schicht die grundlegende Aufgabe der Wärme- und Schalldämmung. Unter den verschiedenen verwendeten Techniken sticht jene der hinterlüfteten Fassade hervor. Diese komplexe System funktioniert durch die Überlagerung verschiedener Schichten mit unterschiedlichen Funktionen:
  • Mauerwerksschicht
  • Durchgehende Isolationsschicht (Mantel)
  • Belüftungsschicht
  • Tragende Metallkonstruktion
  • Äußere Deckschicht
Dem durchschnittlich 3 bis 5 cm breiten Hohlraum sind die für diese Fassaden charakteristische Wärmedämmleistungen zu verdanken. Da das obere und untere Ende der Fassadenverkleidung offen ist, ist eine effektive und natürliche Belüftung garantiert, während die äußere Schicht als „Wetterschutzschild" fungiert und Kondensation verhindert, welche die Außenwände schädigen könnte. 

Charakteristisch für diese Fassade sind folgende funktionelle Elemente: 
  • Primäre Trägerschicht
  • Regulierungsschicht
  • Isolierschicht
  • Lüftungsschicht
  • Verankerungsschicht
  • Verkleidungsschicht

Im Vergleich zu traditionellen Lösungen ermöglichen hinterlüftete Fassaden:

Energieeinsparung
Energieeinsparung dank dem geringen Wärmeverlust der Wände
Reduktion der Dicke der Außenwände
Reduktion der Dicke der Außenwände und der Dimension der Stützkonstruktionen
Geringeres Risiko von Rissen und Ablösungen
Geringeres Risiko von Rissen und Ablösungen
Möglichkeit dedizierter und begrenzter Eingriffe
Möglichkeit dedizierter und begrenzter Eingriffe auch an einzelnen Platten
Höhere Wohnqualität
Höhere Wohnqualität im Sommer und im Winter
Beseitigung von Wärmebrücken
Beseitigung von Wärmebrücken
Vermeidung von Kondensation
Vermeidung von Kondensation dank des Hohlraums zwischen Wandschicht und äußeren Deckschicht

Die Fassade

ist die Außenhülle eines Hauses

Bei der vorgehängten hinterlüfteten Fassade bzw. hinterlüfteten Wand wird die Fassadenbekleidung nicht direkt auf das Mauerwerk aufgebracht, sondern auf eine Unterkonstruktion montiert. Die Besonderheit bei dieser Art von Konstruktion liegt darin, dass zwischen der Außenplatte und der Wand zusätzlich zur Dämmung mit entsprechender Dicke ein Freiraum eingefügt wird, in dem ein echter Kamineffekt entsteht, der die Dämmleistung verbessert und gleichzeitig Feuchtigkeits- und Kondensationsprobleme vorbeugt.
Alpewa bietet ein reichliches Produktsortiment an: für hinterlüftete Fassadenverkleidungen, einschließlich der Unterkonstruktion – dabei verlassen wir uns auf die besten europäischen Marken. Die von Alpewa vermarkteten Materialien reichen von klassischem Metall (bekannt sind jene von Prefa-Stäbe oder Rheinzink- bzw. KME-Winkelfalzfassaden) bis hin zu Tresca HPL, Stacbond-Verbundplatten und den innovativeren ForArt-Loch- oder dreidimensionalen Fielitz-Blechen. 
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