Webinar: Fallstudie Projekt BIEMMERETI Headquarters

Webinar: Fallstudie Projekt BIEMMERETI Headquarters

Online-Veranstaltungsprogramm: Datum: 24 /06/2021 

16:00 Presentation Veranstaltung
 Andrea Favale, Marketing Alpewa  
 
16:05 Die verschiedenen Metalle, Eigenschaften und Verlegungstechniken 
Armando Minoliti, Area Manager Alpewa  
 
17:00 Die Fallstudie der Firma "BIEMMERETI"
Arch. Claudio Dorigo, Architekt 
 
17:45 Die Erfahrungen & die Baustelle 
Piero Crosato-Socio, GELA srl 

Einschreibung Webinar

Webinar: Fallstudie Projekt BIEMMERETI Headquarters

Im Webinar wird über die Verwendung der besten Materialien für Dacheindeckung und Fassadenverkleidung diskutiert, die sich am besten zur Schaffung von effizienten Gebäudehüllen eignen.

Wichtige Faktoren: hoher Energie- und Qualitätsstandard & Langlebigkeit der Produkte 

Ein wichtiger Punkt, der nicht vernachlässigt werden darf, ist die Nachhaltigkeit der verwendeten Materialien. 

Die Wahl des Projekts "BIEMMERETI"  eignet sich dafür als perfektes Beispiel. Es ist interessant zu sehen, wie die Sanierung eines Gebäudes ein einfaches Stück Architektur in ein nachhaltiges Wahrzeichen mit einem einzigartigen Design verwandeln kann.  

 

ALPEWA

In der dritten Generation hat sich das Bozner Familienunternehmen Alpewa zu einem der Marktführer im Bereich Dach und Fassade entwickelt, mit der breitesten Produktpalette für die gesamte Gebäudehülle. 

Alpewa etabliert sich als Anlaufstelle im metallverarbeitenden Baugewerbe des Alpenraums und Norditalien. Alpewa wird als zentraler Knotenpunkt für Verarbeiter, Hersteller und Planer wahrgenommen.
Die Marke wird zur Referenz im Sektor.

Die breite Produktpalette von Alpewa umfasst: Montana® Aluminiumprofile; TECU KME® Kupfer; Prefa® Aluminiumsysteme; Rheinzink® Titanzink; Roofinox®, Uginox® Edelstahl, Stacbond® Aluminiumverbundplatten, Trespa® HPL-Platten, Fielitz® dreidimensional verformte Bleche.   

 

DAS PROJEKT: EINE NEUE GEBÄUDEHÜLLE, DIE DIE VERGANGENHEIT NEU ERFINDET UND ANORDNET

Ziel der Sanierung der BIEMMERETI-Büros in der Provinz Treviso war, das Gebäude zu modernisieren, ohne das bestehende Gebäude abzureißen. 

Auf diesem Konzept basiert die gesamte Arbeit von Arch. Dorigo, der sich entschied, das gesamte Gebäude neu zu interpretieren und eine echte "zweite Haut" zu schaffen. Um einen Dialog zwischen Alt und Neu zu ermöglichen, entschied sich der Architekt für diese "zweite Fassade" für die Verwendung von voroxidierten Kupferblechen "Tecu oxid" mit einer Stärke von 8/10 mm in Blind- und Lochblechen. Ein Filter, der mit extremer Eleganz und Respekt die alte Struktur umgibt, jedoch eine neue, moderne und natürliche Aussicht bietet, die sich mit der Zeit und den Lichtverhältnissen verändert und gleichzeitig vor UV-Strahlen schützt und allen Mitarbeitern der Büros extreme Privatsphäre bietet.

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